Konzept Hoffnungshäuser

Integration

 

Für Integration gibt es kein Drehbuch. Aber ein Wohnkonzept, das sich bereits bewährt hat: Die Hoffnungshäuser. Und eines, das sich bewähren wird: Der Hoffnungsort.

Hier leben geflüchtete oder sozial benachteiligte Menschen mit solchen, die mitten im Leben stehen, gemeinsam unter einem Dach: Familien, Paare, Alleinstehende, Studierende und Auszubildende – in vorwiegend geförderten Mietwohnungen und einer aktiven Hausgemeinschaft, die nach innen und außen wirkt.

 

Das Gebäude

 

Die charakteristischen „runden Ecken“ des Gebäudes erinnern an die Wölbung von zwei Händen, die sich schützend um das Haus und die Menschen, die darin wohnen, legen. Die Gestaltung der Räume entfaltet sich von den privaten Räumen über Begegnungs-flächen hin zum Gemein-schaftsraum innerhalb der Wohnung, der Wohn- und Essküche, bis hin zum Balkon, der die Wohnungen einer Etage miteinander verbindet. Die gegenläufigen Balkone ermöglichen eine Kommunikation über die Etagen hinweg.

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Die Holzbauweise

 

Sie zeichnen sich aus durch ihre modulare Bauweise, ihre Flexibilität, die Verwendung von Holz als zentralem Baustoff und ihre Nach-haltigkeit. Sie sind darüber hinaus optisch ansprechend und schnell zu bauen. Im Innern gibt es große Wohnküchen, in denen Begegnungen stattfinden werden. So wird der integrative Ansatz gefördert. Die „Hoffnungshäuser“ sind nicht für eine temporäre, sondern für eine dauerhafte Nutzung vorgesehen. Eine Weiternutzung auf dem freien Wohnungsmarkt ist längerfristig möglich.

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© Text und alle Bilder Hoffnungsträger-Stiftung                                                                                                            © andOffice 2018

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